Grosser Erfolg für das Fritz Egli-Racing Team am Hockenheim Ring

Grosser Erfolg für das Fritz Egli-Racing Team am Hockenheim Ring

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Ein überraschend erfolgreiches Rennwochenende in Hockenheim mit meiner ETPV-1330-P. Gleich zweimal konnte ich die EGLI-Vincent in der Klasse Super-Twins auf den dritten Platz pilotieren. Der GP-Kurs von Hockenheim mit seiner langen Vollast-Passage stellt eine grosse Herausforderung für einen luftgekühlten 2-Ventiler dar. Ich war etwas beunruhigt, die Nadel des Drehzahlmessers für beinahe 20sec. Im roten Bereich tanzen zu sehen. Der Motor hat die Tortur jedoch klaglos weggesteckt.

Werkstatt, 1.3.15

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Fertigung vieler Kleinteile für die zweite TPV-EGLI-Vincent bei JD-Metalltechnik in Wangen Die CNC-gesteuerte Portalfräsmaschine mit Siemens Sinumeric Steuerung ist in der Lage, 2D und auch 3D Bearbeitungen auszuführen. Dank Kugelumlaufspindeln und stabilem Fräskopf können auch Nichteisenmetalle (vorwiegend Aluminium) bis 15mm Dicke bearbeitet werden. Hier wird gerade eine Distanzplatte zum Primärtriebdeckel gefräst. Dies ist nötig, um den breiten Zahnriemen unterzubringen. Neue Motorplatte mit vormontierter Fussrastenanlage, daneben oberseitig bearbeitete Bremshebel. Hier wird eine Serie Brems-Schalthebel gefräst. Wir bedanken uns ganz herzlich beim JD-Metalltechnik Team für die Unterstützung und zur Verfügung stellen der tollen Fräsmaschine. Eine weitere Auswahl an Teilen für die zweite

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27.12.2014, Werkstatt

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Ein kurzer Bericht zum Jahresende: Seit ein paar Wochen ist die TPV-EGLI-Vincent zwecks Überarbeitung in ihre Bestandteile zerlegt. Wichtige Kenndaten des Motors wie Kompressionsverhältnis, Ventilerhebungskurven etc. sind aufgenommen und werden als Basis für leistungssteigernde Massnahmen herangezogen. Dutzende von manuell gefertigten Kleinteilen und Komponenten, wie z.B. die Fussrastenanlage, werden für eine künftige CNC-Fertigung am Computer überarbeitet. Ein zweites Motorrad wird zur Weiterentwicklung, in erster Linie des Designs, baldmöglichst aufgebaut. An der Swiss-Moto in Zürich, Ende Februar, werden dem interessierten Publikum weitere Fortschritte präsentiert. Bis dahin verweise ich auf den ausführlichen Bericht in der MO 2015/1, Seiten 46 – 53.

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